Ernährungsinitiative : Der nächste Fleischstreit
Dieses Jahr kommt die Ernährungsinitiative an die Urne. Lanciert wurde sie von Franziska Herren, die schon hinter der 2021 abgelehnten Trinkwasserinitiative stand. Warum erhält sie kaum Unterstützung?
Dieses Jahr kommt die Ernährungsinitiative an die Urne. Lanciert wurde sie von Franziska Herren, die schon hinter der 2021 abgelehnten Trinkwasserinitiative stand. Warum erhält sie kaum Unterstützung?
Als in ihrer Nachbarschaft ein Femizid begangen wird, erinnert sich Autorin Maria-Lusie Tzikas an die Gewalt, die sie selbst erlebt hat. Und fragt sich: Wie lässt sich darüber sprechen?
Die Mehrwertsteuer ist zur Allzweckwaffe des Bundesrats avanciert, dabei ist sie bekanntlich die unsozialste aller Steuern. Man könnte der Regierung nun Fantasielosigkeit vorwerfen – doch es ist weit schlimmer.
Eine St. Galler Investmentfirma verspricht, mit einem Projekt in Äthiopien Klimaschutz, Entwicklungshilfe und Rendite zu vereinen. Doch eine lokale Community schlägt Alarm.
Wenn die Töss vor Bundesgericht gewinnt: So häufig bekommen Umweltorganisationen recht.
Raphael Golta verfolgt eine so originelle wie angriffige Sozialpolitik. Nun ist er Favorit fürs Zürcher Stadtpräsidium. Was hat er mit der grössten Stadt der Schweiz vor?
Ein gutes Jahr nach dem Nein zum Autobahnausbau will der Bundesrat Milliardenprojekte in Basel, Schaffhausen und St. Gallen erneut in die Vernehmlassung schicken. Was heisst das für die betroffenen Städte?
Seit fast einem Jahrzehnt kämpft das kleine Glarner Skigebiet Elm um eine Vergrösserung seiner Beschneiungsanlage. Lohnt sich das noch?
Wie viel Gleichstellung bringt der geforderte Systemwechsel bei den Steuern? Möglicherweise mehr, als man denkt.
Anstatt neue Mode zu entwerfen, häkelt Textildesignerin Anne Schlüter bunte Flicken, stopft Löcher in Kaschmirpullovern und zeigt, wie man Lieblingskleidern neues Leben einhaucht.
Der nationalrätlichen Kommission geht die Demokratie-Initiative zu weit. Der Entscheid zeigt: Deren Gegner:innen ist Chancengleichheit egal.
Das neue freisinnige Sicherheitspapier umfasst sechs dürre Seiten, kommt ohne Analyse aus und setzt ausschliesslich auf Repression.
Die SVP verkauft ihre Initiative als harmloses Sparprojekt. Tatsächlich reiht sie sich in eine internationale Strategie ein, mit der Rechte öffentliche Medien systematisch unter Druck setzen.